Donnerstag, 27. November 2008

Favela, Porto Alegre und viel Wasser

Donnerstag kom Eberhadt Huss (erster Leiter von CERENE - Palhoça bis vor sechs Jahren) hier auf die Station und hat sich angeschaut, wie es hier gerade so läuft und was wie so machen. Markus, Eberhard und ich haben dann bei Edinilson (jetzigem Chef) Kaffee getrunken und Eberhardt erzählte von der Zeit des Aufbaus.



Am Freitag letzte Woche war eine Gruppe, von Blauenkreuz aus der Schweiz hier zu besuch (eigentlich wollen sie an den Strand und erst am Samstag kommen aber es hat geregnet).
Wir haben dann erst die Arbeit hier vorgestellt und dann zu Mittag gegessen.




Da der Nachmittag noch zur verfügung stand, an dem kein Programm geplant war. Sagte Eberhardt wir gehen mit ihnen in die Favela, denn sie sollen auch die andere Seite von Brasilien sehen. Zunächst sind wir dann in eine Schule gegangen, wo der Schulleiter von der Situation der Kinder erzählte.
Links Eberhardt (Übersetzer in dieser Situation) rechts Schulleiter.



In der Favela war es dann so, dass der Bus nicht bis zu "Kirche" fahren konnte, da die Schlaglöcher nicht genügend Straße hatten. So sind die Gäste eben 500m durch die Favela gelaufen und haben dabei Bilder gemacht. Ich hatte ein komisches Gefühl und war froh, mit unserem Chef und dem Pastor im Auto bis zur Kirche vorfahren zu können. Eine Mitarbeiterin hat dann die Arbeit dort vorgestellt.





Am Samstag und Sonntag war ich in Porto Alege bei Familie Reinhold und Traudi Federolf (Reinhold ist 1974 von Blaufelden nach Brasilien in die Mission ausgewandert). Am Samstag haben wir uns über ihre Arbeit und so unterhalten. --> Verbus <-- Am Sonntag habe ich dann mit den zwei Söhne die Zuhase sind eine Bootstour gemacht. Was ihr vielleicht gar nicht so mitbekommt aber seit ihr hier angekommen bin regnete es die meisten Tage. Normalerweise regnet es hier einen Monat. Am Wochende hat des dann nochmal zwei Tag richtig stark geregnet und in vielen Orten war das dann zu viel. --> Spiegel Online <-- --> Tagesschau bericht <--

CERENE - Blumenau hat es sehr hart getroffen dort ist eine Schlammlavine am Berg runter und hat einige Gebäude zersört und andere verschüttet.

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