Samstag, 10. Januar 2009

Urlaub



Nach drei Monaten Brasilien Urlaub in Paraguay auf der Farm von Karin Weiss (für alle die es nicht wissen sie ist die Tochter von der Schäferin)






Sie hat dort mit Ihrem Sohn Martin ein Rindbetrieb, der noch über den Horizont hinausreicht.
Im vergleich zu Paraguay ist aber unsere Hohenloher-Ebene eine Schluchten Landschaft. Da ist alle wirklich Platt und das Kilometer weit.




Ein großteil der Landschaft ist sehr trocken, wo etwas mehr Regen fällt kann dann auch schon Ackerbau betrieben werden.
Was jedoch nicht so gut ist, dass Aufgrund von fehlendem Regen es meist nur zwei Erntern im Jahr gibt. Wenn es ganz gut ist klappt es dann doch auch mal mit der dritten.
Wenn kein Regen fällt kann es aber auch sein, dass in einem Jahr alles vertrocknet und die investionen sprichwörtlich in den Sand gesetzt wurden.





Das Land ist groß und weit, das Geld für den Straßenausbau knapp und Aufgrund teils geringen Befölkerung wird es nicht für nötig angesehen die Straßen zu Asphaltieren.
Wenn dann doch Gelder fließen, soll es vorkommen, das der Schotter nicht auf der Straße landet, sondern unterwegs versickert.







Auf der Grenze zu Brasilien steht auch das größte Wasserkraftwerk der Welt( größe Jahresenergieproduktion der Welt). Aufgrund der Trockenheit war es zwar nicht so voll, dass die Übelaufrinnen (auf dem Bild im Vordergrund) trocken lagen doch war es ein Imposantes Bauwerk anzusehen und erst wenn man sich Über die Leistung gedanken macht.....






Doch an diesem Tag haben wir auch noch die großen Wasserfälle von Foz de Iguaçu besucht. Wie will man das beschreiben?








Ach ja ich bin ja gerade auch gar nicht so alleine, ich habe noch besuch von meinem Vater und drei "Nachbarn". Ja hier sitzten wir sehr einsam und verlassen beim Rodeo (das kommt davon wenn man bei einer Veranstaltung, welche um acht Uhr beginnt schon um halb neun da ist)






Um elf hat dann die Musikgruppe auch schon angefangen zu spielen und um cica zwölf der eigentliche Kampf. Nach dem der Stier duch die "Cowboys" (gibt einen Spezielen Namen aber keine Ahnung gerade) auf dem Boden lag hat noch ein Clown für Stimmung gesorgt






Wie ihr sehen könnt war die Arena als die Show pünklich begann voll.










Weil wir ja im Urlaub waren und uns etwas erholen mussten, haben wir die Farm nicht nur zu Fuß angeschaut. Sondern und gemütlich umher führen lassen. Aus respekt vor dem Alter konnte ich die Fahrt nicht so genießen denn ich musste die Zäune öffnen.






Ein anderes Mal waren wir noch freier und sind über die weite Steppe geritten.









Das Land ist vielseitig so konnten wir an einem Tag auch duch den Urwald Paraguays gehen.










Verwachsene Bäume und Flechen verschiedener Arten an den Bäumen.







Nach Paraguy sind die Männer nach São Paulo geflogen und haben sich dort die Arbeit von Ernst Kraft beim Mitternachtsruf angeschaut.
Ich selbst habe mich in Gelasenheit geübt und bin nach ca. 23 Stunden mit den Bus nachgekommen.
Wir haben uns dann auf dem Busbanhof wieder getroffen und sind weiter nach Rio de Janeiro.




Am Abend war das Wetter dann nicht so gut, so dass wir nicht mal den Zuckerhut von der Copacabana aus gesehen. Doch am nächsten Tag war das Wetter dann so gut, dass wir auf den Zuckerhut und den Cocovado konnten. Doch als wir wieder unten waren war der Christo in den Wolken verschwunden.

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